Hildesheim, 09.02.2026 Der Caritasverband für die Diözese Hildesheim e. V. richtet seinen Bereich Marketing und Kommunikation neu aus und setzt künftig einen klaren Schwerpunkt auf Beziehungsmarketing und Kommunikation. Damit reagiert der Verband auf gesellschaftliche Veränderungen, in denen Vertrauen, tragfähige Beziehungen und glaubwürdige Wirkung zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Mario Rusack van RossumSimon Veit
Beziehungen, Vertrauen und Integrität sind seit jeher Grundlage caritativen Handelns. Mit der Neuausrichtung werden diese Prinzipien nun bewusst strategisch weiterentwickelt und stärker in Kommunikation, Netzwerkarbeit und Fundraising integriert. Für diese Aufgabe begrüßt der Verband Mario Rusack-van Rossum, der am 1. Februar die neue Teamleitung übernommen hat.
Engagierter Katholik mit internationaler Erfahrung
Mario Rusack-van Rossum bringt langjährige internationale Führungserfahrung im Aufbau und in der Weiterentwicklung von Teams, Organisationen und internationalen Marken mit. In leitenden Funktionen verantwortete er komplexe Strukturen, Interkulturelle Zusammenarbeit sowie Kommunikations- und Vertriebsstrategien. "Caritas steht dafür, bei den Menschen zu sein, in ihren ungeschminkten Lebensrealitäten. Genau das tun wir jeden Tag. Diese Arbeit gehört zu den stillen Pfeilern unserer demokratischen Ordnung, weil sie Gesellschaft durch verlässliches Dasein zusammenhält. Aber wir machen das viel zu wenig sichtbar. Unsere Aufgabe in der Kommunikation ist es, genau das erkennbar zu machen.", beschreibt Mario Rusack-van Rossum seinen Ansatz.
In seiner neuen Rolle wird er insbesondere
- das Beziehungsmarketing strategisch weiterentwickeln
- die Wirkungskommunikation stärken
- neue tragfähige Verbindungen zu Akteur:innen aus Wirtschaft und Gesellschaft aufbauen
- die Positionierung der Caritas als verlässliche Partnerin in gesellschaftlichen Fragen schärfen
Der in Köln beheimatete, kirchlich engagierte Katholik ist seit vielen Jahren in internationalen Netzwerken aktiv, die sich mit Fragen verantwortungsvoller Führung und der Soziallehre der Kirche befassen. Er ist langjähriges Mitglied der päpstlichen Stiftung Centesimus Annus pro Pontifice und war stellvertretender Vorsitzender der deutschen Sektion.