Die Projekte können interreligiös, politisch, ökologisch oder international ausgerichtet sein. Alle Menschen, die sich für eine solidarische, gerechte und bessere Welt einsetzen wollen, sind eingeladen mitzumachen. Vom Bau eines Trimm-Dich-Pfades über Guerilla-Gardening bis hin zu Tanzprojekten oder Spendenaktionen - die Ideen sind vielfältig.
Für die Projekte im Rahmen der 72-Stunden-Aktion gibt es zwei Kriterien. Erstens sollen die Projekte einen direkten Bezug zur Umgebung haben oder international ausgerichtet sein und Missstände im sozialen Umfeld beseitigen. Zweitens sollen die Projekte herausfordern. Das bedeutet, die Aktionsgruppe soll im Projekt ihre Grenzen kennen lernen, diese überwinden und gemeinsam das Unmögliche möglich machen.
Get-it-Variante
Die Get-it-Variante ist für Caritas-Einrichtungen besonders attraktiv. Ein regionaler Koordinierungskreis entwickelt gemeinsam mit Ihnen ein Projekt und stellt die nötigen, vorbereitenden Kontakte her. Die Aktionsgruppe bekommt erst mit dem Startschuss am 18.04.2024 die Projektinformationen mitgeteilt und hat die vollen 72 Stunden Zeit, das Projekt umzusetzen.
Alle Informationen und die Ansprechpersonen für ein Get-it-Projekt finden Sie auf der Webseite der 72-Stunden-Aktion.
Anmeldeschluss Get-it-Variante: 1. März
Do-it-yourself-Variante
Neben der Einreichung einer Projektidee besteht auch die Möglichkeit, dass eine Aktionsgruppe ein Projekt selbst plant und durchführt. In diesem Fall wird lediglich geprüft, ob das Projekt den Kriterien der Aktion entspricht. Die Mitgliedsverbände und Jugendorganisationen haben die Möglichkeit, ihren Gliederungen ein bestimmtes politisches, soziales, ökologisches oder verbandsspezifisches Thema vorzuschlagen.
Anmeldeschluss Do-it-yourself-Variante: 5. April