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Gemeinsam für das Leben
Bistum Hildesheim

Sozialcourage

Pflege in Hildesheim

 

Sie suchen Hilfe bei der Pflege zu Hause? Sie wüssten gern, welche Pflegeformen und Betreuungsangebote es überhaupt gibt? Die katholischen Anbieter der Region Hildesheim bieten Ihnen sämtliche Pflegeangebote aus einer Hand.

www.pflege-in-hildesheim.de/

 

 
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Informationen zum FSJ sowie Programm "Weltwärts Afrika 3 plus 9" für Freiwillige. Erfahrungsberichte, Fotos, FAQ und Download der Bewerbungsunterlagen
www.fsj-hildesheim.de

 
Bleiberecht

Eine großzügigere Anwendung des Bleiberecht steht noch aus. mehr

 
Müttergenesung
Katholische Arbeitsgemeinschaft für Müttergenesung mit Online-Beratung
 
Online-Beratung
 
audit - Beruf und Familie

 
Hildesheim, den 16. Mai 2013

Forum Führung.

Wochenplanung, Mitarbeitergespräche, Interviews, Gespräche mit "Kunden" und Angehörigen führen, Verhandlungen mit Kostenträgern. Dies sind nur einige Anforderungen, die Leitungskräfte täglich erfüllen müssen. Da bleibt oft nicht viel Zeit für grundsätzliche Auseinandersetzungen mit Themen wie: Beziehung, Spiritualität und Begegnung.

Seit einigen Jahren realisiert die Caritas im Bistum Hildesheim für Führungskräfte eine Art "Aus-Zeit". Sie heißt "Forum Führung". Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen unter anderem mit ihrer Leitungsfunktion im Spannungsfeld zwischen Persönlichkeit, Fachlichkeit und Spiritualität auseinander. "Wir wollen Raum geben, sich der eigenen Religiosität und Spiritualität zu vergewissern. Ziel ist es, die Beziehungs- und Begegnungsqualität im beruflichen Alltag zu verbessern, was sich positiv auf die vielfältigen Kontakte auswirkt", sagt Willibald Lampe.

Infos zur Anmeldung erhalten Interessierte bei Susanne Hart, Telefon 05121 938141, E-Mail: hart@caritas-dicvhildesheim.de

 

 
23. April 2013

Frühe Hilfen.

Das Projekt startete Ende April mit einem Finanzvolumen von 800.000 Euro auf vier Jahre und zählt damit zu unseren größten Projekten. An fünf Standorten im Bistum Hildesheim will sich die Caritas insbesondere um die Jüngsten und ihre Familien kümmern.

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MEDIENTIPP.

„Die Köchin und der Präsident“

Ein Film, der unsere kulinarischen Kindheitserinnerungen auffrischt. Mir fiel das Kohlrabi-Rezept unserer Mutter wieder ein, die dicken Bohnen oder Rosenkohl. Unnachahmlich!  Der Film führt zur Lust am Kochen in der Familie. Die Botschaft: Gespräche über das Essen öffnen die Tür zur Schatzkiste der Familientraditionen. Und damit passt er zum Jashresthema "Familie schaffen wir nur gemeinsam".

 
Brennpunkt Syrien

Wie ein Campingplatz unter Tage

Wie war‘s denn in Jordanien, fragen die Kollegen. Wir haben hinter die Kulissen sehr guter Projekte geschaut. Beim Aufspüren von Armut und Not sind wir mit dem Aufzug weit nach unten gefahren.

Im Abschiebegefängnis in Beirut dachten wir, jetzt sind wir ganz unten. Das Gefängnis liegt unter Tage, ohne Tageslicht, bei dauerhaft künstlicher Belüftung. Von der Enge des Raumes und der Unterbringung in Käfigen abgesehen, verursacht allein das Fehlen der Sonne massive gesundheitliche Probleme.

Die Caritas sorgt hier für medizinische Betreuung. Und sie tut entscheidend mehr: 24 Stunden am Tag sind die Sozialarbeiterinnen und Krankenschwestern vor Ort. So fährt der Aufzug der Menschenrechte wenigstens ein Stück nach oben.

Wir treffen Flüchtlingsfamilien. Erneut ruckelt der Aufzug nach unten. Ein Flüchtlings-Lager im Libanon, unmittelbar vor der Grenze nach Syrien. Die sanitären Verhältnisse sind jenseits von prekär: Eine Keramikplatte mit Abflussloch für WC und Dusche, frisches Wasser aus einem Gartenschlauch. Vor allem: Keine Tabletten gegen Durchfall, Zwieback nur in der Erinnerung an das alte Leben vor der Flucht, mit viel Glück eine warme Decke.

Jeder europäische Campingplatz ist eine 4-Sterne-Unterkunft, verglichen mit dem WC im syrischen Flüchtlings-Lager. Die Menschen haben nur ihre Kleider am Leib retten können. Plus  das, was in einen Rucksack passte. 60 % der Bewohner im Camp sind Kinder. „Wir waren schon vor der Katastrophe da, und wir werden auch hinterher da sein“, sagt Wael Sueleiman, Direktor der Caritas Jordanien. Das ist die Chance besonders der Kinder, dass ihr Aufzug wieder nach oben fährt.

Die internationalen NGOs werden weiterziehen, die Caritas wird bleiben. Die Medizin in der Katastrophe heißt Nahrung, Hygieneartikel, medizinische Versorgung. Die Medizin des Neuanfangs heißt Schule, Vernetzung, Sozialarbeit.

Die Wochenendbeilage unserer Tageszeitung wirbt für Reiturlaub in Jordanien. Gute Idee: Ein Pferd im Flüchtlingscamp. Jeder Zoo beginnt mit dem ersten Tier. 

HERIBERT SCHLENSOK

Mehr über die Arbeit von Caritas International  

 
Inklusion konkret.

»Ziemlich beste Freunde« in einfachem Deutsch

Der Autor Philippe Pozzo di Borgo hat die Übersetzung seines Bestsellers »Ziemlich beste Freunde«, Vorlage für die gleichnamige Filmkomödie, im März 2013 in einfachem Deutsch vorgestellt. Die neue Ausgabe wolle Menschen zum Lesen ermutigen, die dies bereits aufgegeben hätten, sagte der Autor und frühere Geschäftsführer des Champagnerherstellers Pommery, der seit einem Gleitschirmunfall vom Hals ab gelähmt ist.

 

 
Hildesheim, 15.02.2013

Caritas-Jahresthema 2013

Familie schaffen wir nur gemeinsam!

Der Titel des Jahresthemas klingt zunächst allgemeingültig. Brav bis einsichtig. Aber die Forderung ist mehr als berechtigt. Familien brauchen spürbar mehr Unterstützung. Denn, zugespitzt: die Interessengruppen "Gutsituierte Ältere nach Zeit der Kindererziehung" sowie "Junges Ehepaar mit einem oder keinem Kind" wachsen beängstigend schnell. Mehr Info

 
Hildesheim, 10.01. 2013

Kinderbriefe mit nicht zu überhörenden Appellen an die Erwachsenenwelt

Im Ringen um mehr humanitäre Härtefallentscheidungen in der Niedersachsen Härtefallkommission um eine Bleiberechtsregelung, die ihren Namen auch verdient, wurden wir immer wieder mit sehr engagiert verfassten Kinderbriefen konfrontiert. Wir hoffen auf die neue Landesregierung, die sich bis Ende Februar konstutuiert. mehr...

Die Broschüre "Passtscho" kann hier geöffnet und ausgedruckt werden.

 

 
Hildesheim, 21.12.2012

Von Münster nach Langeoog

Ursula Bangert neue Leiterin der Mutter-Kind-Klinik Langeoog.

Hildesheim/Langeoog. Die Mutter-Kind-Klinik auf Langeoog hat eine neue  Leitung: Ursula Bangert. Die gelernte Bankkauffrau und Sparkassenbetriebswirtin stammt vom Niederrhein und arbeitete u.a. als stellvertretende Geschäftsstellenleiterin bei der Sparkasse Münster. Dem Wechsel in die Innenrevision folgten Familienphasen und Lehrtätigkeiten bei Bildungseinrichtungen.  

Hier lernte die Sozialmanagerin unter anderem intensiv die Befindlichkeiten von Arbeitslosen, Auszubildenden, Existenzgründerinnen oder Berufsrückkehrerinnen kennen. Berufsbegleitend studierte Bangert Erziehungswissenschaft und Soziologie.

Als Vorstandsmitglied des Deutschen Frauenrates lernte sie 2004 das Müttergenesungswerk kennen. Seit 2007 ist sie Vorstandsmitglied im Sozialdienst Katholischer Frauen Münster (Skf), seit 2009 1. Vorsitzende.

Die Insel gefällt ihr, erste Schritte sind schon gemacht. Die Mutter-Kind-Klinik ist sehr gut belegt, die nächsten freien Termine finden sich frühestens Ostern 2013.

Mehr Information: Renate Sackmann, Caritasverband für die Diözese Hildesheim, Telefon 05121 938146